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Seit März 2016:

"Die Geschichte des Sitting Bull"

 

Der zehnjährige David vom Stamm der Sicangu Lakota kennt Tatanka Iyotake, besser bekannt als Sitting Bull, nur als eine mythische Gestalt seines Volkes. Als er seinen Großvater besucht, erfährt er von ihm die wahre Geschichte des berühmten Häuptlings und Medizinmanns der Lakota. Am Lagerfeuer des alten Mannes taucht er ein in eine längst vergangene Zeit, in die faszinierende Welt des amerikanischen Westens – die spannende Lebensgeschichte Sitting Bulls.


In dieser großartig illustrierten Erzählung für Jung und Alt wird die wechselvolle Geschichte des Jägers, Sonnentänzers, Kriegers, Geheimnismanns, Kriegshäuptlings und Showmanns Sitting Bull zu neuem Leben erweckt.

 

Die Abbildungen stammen von der preisgekrönten Münchener Buchillustratorin Claudia Lieb.

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Seit Februar 2015:    Seit Juni 2014:

"Lesereise Kambodscha - Ein Tuk Tuk in Angkor"

 

Erik Lorenz beschreibt mit Kambodscha ein außergewöhnliches Land – anschaulich und unterhaltsam anhand unterschiedlicher Lebenswege und Landschaften. Er verirrt sich im Dschungel einer fast menschenleeren Provinz – und erlebt magische Momente in der Tourismushochburg Siem Reap, wo das Meer des Lärms gegen Inseln der Ruhe brandet. Er durchstreift die jahrhundertealten Ruinen von Angkor – und begegnet einem Tuk-Tuk-Fahrer und einem Maler, die mit ihrem jugendlichen Ehrgeiz für das moderne Kambodscha stehen. Er begleitet einen ehemaligen deutschen Oberstleutnant auf ein Minenfeld, wo er erfährt, wie drei Jahrzehnte Bürgerkrieg das Land noch heute im Würgegriff halten – und erlebt im Gespräch mit dem bedeutendsten zeitgenössischen Künstler Kambodschas das kulturelle Erwachen des Landes.

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"Lesereise Laos - Vom Schwinden der Silberfäden"

 

Bezaubernde Tempelstätten, sanftmütige Mönche und unberührter Dschungel einerseits, autokratische Einparteienregierung, Mega-Staudämme und Landraub andererseits. Erik Lorenz porträtiert Laos in all seinen Widersprüchen. Er besucht den Regisseur des ersten laotischen Kinothrillers, bestaunt die majestätisch durch den Dschungel schwankenden Hinterteile der letzten Arbeitselefanten und ergründet, warum ein einziger Mann das Schicksal eines idyllischen Dorfes für immer veränderte, indem er ein paar alte Reifenschläuche in einen Fluss warf. Er sieht die Schönheit, aber auch die Herausforderungen, vor denen das Land steht. Und immer wieder beobachtet er, wie das Morgen das Gestern ablöst, wie eine neue Zeit anbricht.

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